![]()
werden auch nach dem längsten Winter wieder erwachen. Die ersten Krokusse und Schneeglöckchen drücken
sich bereits durch den kalten, nassen Boden. Ein bisschen Farbe tut gut nach den langen, dunklen Monaten. Und da die
Blumen auf den Wiesen oder die vom Blumenhändler schnell welken, besteht die etwas unvergänglichere Art darin,
sich die bunten Blüten in die Haut ritzen zu lassen. Womit dann auch der Winter immer etwas Blühendes behält.
Die Rose als Symbol der - ewigen - Liebe ist ein Klassiker, der gerne offene und auch
delikatere Stellen vor allem der Damenwelt ziert.
Die Lilie hingegen symbolisiert sehr direkt das Thema Erotik in allen Variationen.
Die Chrysanthemen sind vor allem Thema bei japanischen Tattoos. Dort können sie
eigenständige Motive darstellen, aber auch gut zur Hintergrundgestaltung verwendet werden. Auch andere
Blüten wie z.B. die Kirschblüte werden in der japanischen Tätowierung verwendet.
Es bleibt natürlich unbenommen, der Phantasie freien Lauf und diese Blüten
treiben zu lassen.
Was auch immer an Blütentreiberei herauskommt, dekorativ ist es allemal. Und wem das alles "zu bunt" ist,
der kann sich auch von schwarz-"weißen" Blüten umranken lassen.
Eine reichliche Auswahl findet sich im
Studio. Oder eine Vorlage mitbringen. Oder wir gestalten etwas Individuelles.